Sonntag, 14. Juni 2015

Wintergartenbeschattung

Wie bereits in einem vorangegangenen Post angekündigt, wurde letzte Woche endlich unsere Beschattung am Wintergarten montiert. Dies haben wir durch eine ortsansässige Firma machen lassen.
Da wir doch feststellen mussten, dass es an sehr heißen Tagen durch die große Fensterfront des WiGa´s auch sehr heiß im Erdgeschoß wird, ist es besser die Sonne gleich am frühen Morgen draussen zu lassen :-)! Somit bleibt es angenehm kühl im Haus...

Die Beschattung haben wir an 2 Seiten anbringen lassen. Auch wenn eine Wintergarten- Seite oberhalb dreieckig ist ist es kein Problem diese komplett zuzumachen, da der Raffstore komplett runter fahren kann (bessere Erklärung siehe Bild).


Schrägraffstore (Ostseite)

Die Verblendungen haben wir in Fensterfarbe bestellt, so fallen diese nicht mal richtig auf.
Auch von innen sind die Raffstore bzw. der Kasten in geschlossenem Zustand nicht zu sehen, da sie nicht vor dem Fenster, sondern darüber angebracht sind.

Verblendung wie die Fensterrahmen in RAL 7012

Ansicht von innen mit leicht geöffneten Lamellen.

Der Wind- und Sonnenwächter muss noch befestigt werden. Dieser dient dazu, dass die Raffstore bei starkem Wind und/ oder bei Bewölkung wieder hoch fahren.


Beide Raffstore geschlossen.

Gerader Raffstore (Südseite)

Garage und Terasse fertig, Aussenanlagen bald auch!!

Seitdem das Wetter es dieses Jahr zuließ, sind wir außerhalb des Hauses wieder am planen, am werkeln und am Pflanzen. Und allmählich verwandelt sich unser Grundstück von einer Baustelle zu einem fertigen und grünen Grundstück.

Garage / Vordach

Gleich nachdem es das Wetter zuließ, brachten wir die Arbeiten an unserer Garage zu Ende. Die gesamte Attika wurde mit vorbewittertem Zinkblech verkleidet.
Dabei wurden viele einzelne Schare miteinander verkanntet, verschraubt und von oben mit einer Abdeckung versehen. Von untern wurde eine Tropfkante, ebenfalls aus Zinkblech, angebracht.
Da wir auch schon das Klinkerauflager aus Zinkblech hergestellt hatten, passt sich diese Verkleidung gut in das Gesamtbild des Hauses ein.

Zinkblechverkleidung Garage

Zinkblechverkleidung Vordach
 Außenanlagen

Mitte April ließen wir dann den Rasen einsäen. Dafür beauftragten wir eine heimische Firma, die neben Garten und Landschaftsbau auch den Sportplatzbau zu ihren Aufgaben zählt. Und das, wie wir feststellen durften auch bei dem ein oder anderen Fußball-Bundesligist. Da konnte ja nicht mehr viel schief gehen. :-)
Die Vorbereitungen für das Rasen säen übernahmen wir in Eigenregie. Wir rechelten Steine aus dem Grund heraus, und verteilten diesen so lange, bis eine relativ ebene Fläche entstanden war.
Die restlichen Arbeiten wie das Auffräsen, das Planieren und die Aussaat übernahm dann die Firma.
Blöderweise blieb der herbeigesehnte Regen dann für die nächsten fünf Wochen komplett aus, so das wir den Rasen alleine durch das allabendliche Wässern der Rasenfläche zum wachsen brachten.
Inzwischen haben wir schon drei mal gemäht und erfreuen uns an dem satten Grün des Rasens.
Viel schöner als dauernd auf die braune, brachliegende Fläche zu schauen.

Durch das Fräsen kamen immer mehr Steine zum vorschein....:-(
Auffräsen des Mutterbodens.
Aussaat des Rasens incl. Verdichtung des Bodens.

Die Terrasse   (etwas ausführlicher beschrieben)

Soweit so gut. Der Rasen wächst also, fehlt noch die, von meiner Frau sehnlichst erwartete, Terrasse.
Diese wollten wir aus BPC-Dielen herstellen. (BPC = Bambus Plastic Composite) Wir haben uns für braune Multi-Deck Dielen von Osmo entschieden, die, so finden wir, sind sehr viel Pflegeleichter als Echtholz, und sehen schicker aus als einfach nur Terassenplatten oder Pflaster. Allerdings ist der Arbeitsaufwand auch deutlich höher.
Als Einfassung der Terrasse hatten wir uns für Palisaden entschieden, die ich letztes Jahr bereits gesetzt hatte. Vorschriftsmäßig mit einem Gefälle von ca. 2% vom Haus weg.

Palisaden als Einfassung der Terrasse.

Nun wurde soviel Schotter und Lava eingebracht, bis eine entsprechende Höhe erreicht war. Nachdem der Schotter noch einmal ausreichend abgerüttelt wurde, wurde ein Wurzelflies über die gesamte Fläche ausgelegt. Dies soll verhindern, dass Unkraut von unten durch die Terrasse wächst.

Schotterschicht abgerüttelt.
Wurzelvlies

Als nächstes wurde eine ca. 4-5cm starke Schicht aus Basaltsplit eingebaut und im gleichen Gefälle wie die Palisaden abgezogen.
Darauf wurden dann, in unserem Fall 40m, Tiefborde verlegt. Diese mussten in einem mittleren Abstand von max. 60cm verlegt werden. Wichtig war hier, dass sie nebeneinander ziemlich im Blei liegen.


Ausgerichtete Tiefborde im Splitbett.

Dann wurde mit der Montage der Unterhonstruktion begonnen. Der Abstand betrug hier 35cm. Mit Unterlagepads aus Gummigranulat wurde die Unterkonstruktion ebenfalls wieder ausgerichtet, bevor sie dann mit Schraubankern auf die Tiefborde geschraubt wurden. In unserem Fall waren das mal eben 170 Löcher die gebohrt werden mussten.

Unterkonstruktion ebenfalls aus BPC
Als letztes wurden dann die Multi-Deck Dielen mit Klammern auf der Unterkonstruktion befestigt. Für jede Klammer eine Schraube, incl. vorbohren. Machte bei uns noch mal knapp 400 Löcher. ;-)
Paralell haben wir noch 8 kleine LED-Einbauspots in die Terasse integriert. Diese machen nicht hell, sondern sind mehr so ein ein optisches Gimmick.

Dielen auf der Unterkonstruktion. Rechts zu sehen sind die LED-Spots.
Fertig!!
LED-Spots bei einsetzender Dämmerung

Aber die Mühe hat sich gelohnt. Die Terasse gefällt uns sehr, sehr gut!

Inzwischen haben wir angefangen eine Mähkante einmal komplett rund um unsere Rasenfläche zu verlegen. Die machen wir, damit unser Mähroboter im Bereich Palisaden, Randsteinen und Mauer kein Gras stehen lässt.
30m von 95m hab ich schon. Es soll uns ja schließlich nicht langweilig werden. ;-)
Aber erhlich gesagt sind wir froh, wenn wir bald auch mal die Füße hochlegen können.....!!

Mähkante in Anthrazit. Das sollte das Tiefbord eigentlich auch sein. ;-)

Samstag, 29. November 2014

Wir leben, wir wohnen und wir bauen auch noch!! ;-)


Seit unserem letzten Post hat sich rund um unser Haus so einiges getan...





Garage:
Als wir im Juni endlich die bestellte Gefälledämmung für das Garagendach geliefert bekamen, wurde das Flachdach komplett abgedichtet.

Über die Gefälledämmung wurden ein Vlies und eine Folie gelegt und dann verschweisst.

Nachdem dann also kein Wasser mehr von oben rein konnte, ließen wir die Garage von innen und aussen verputzen.
Wir haben uns für den gleichen Putz/Farbe wie auch im oberen Bereich des Hauses entschieden.
Als dann auch der Estrich eingebaut war, konnten wir endlich unser Garagentor einbauen. Das lag mittlerweile schon über ein halbes Jahr im Lager unseres Baustoffhändlers.

3mm Scheibenputz, wie auch am oberen Drittel unseres Hauses.
Zuletzt haben wir die Wände gestrichen und den Estrich mit einer Industriebeschichtung versehen. Diese ist sehr robust, leicht selbst herzustellen und deutlich günstiger als den Boden komplett zu fliesen.
Jetzt fehlt eigentlich nur noch die Zinkblechverkleidung um die Attika der Garage. Aber dies kann auch nicht mehr lange dauern, das Material haben wir schon bestellt. Aber Hauptsache unsere Autos konnten vor dem Winter schon mal einziehen ;-)

Industriebeschichtung direkt auf dem Estrich.
In die Epoxydbeschichtung wurden farbige Flocken gestreut.

Aussenanlagen:
Nachdem wir viel Zeit mit der Planung der Aussenanlagen verbracht hatten haben wir den Spritzschutz rund um das Haus und die Garage mit Tiefborden hergestellt.
Anschließend haben wir die Tiefborde als Einfassung für das Pflaster und die Wege gesetzt. Somit waren die Vorbereitungen für die Pflasterer geschaffen. Diese haben den gesamten Hof in den letzten Tagen fertig gepflastert.
 
Vorbereitung fürs Setzen der Tiefborde

Setzen der Tiefborde

Fertiger Spritzschutz und Pflastereinfassung

Auftockelemente der Heizungsschächte und Abdichtung des Klinkers für Pflasterarbeiten

Im Garten haben wir ein 27m langes Fundament für unsere Gartenmauer betoniert. Darauf haben wir dann aus Betonsteinen ein Mauer in der Optik einer "Burgen-Mauer" erstellt. Diese grenzt nun den Hang zur Rasenfläche ab, der durch das "eingraben" unseres Grundstücks ins Terrain entstanden ist. Damit die Mauer nicht zu wuchtig wirkt, haben wir sie nur kanpp einen Meter hoch gemauert.

Fertige Gartenmauer
Mauer mit fertiggestellter Treppe und verteiltem Mutterboden

Da wir einen sehr lehmigen Boden auf unserem Grundstück haben, und nach starken Regenfällen immer große Pfützen entstanden sind, haben wir uns kurzfristig dazu entschieden noch eine Rasendrainage einzubauen. Dies hat uns wieder eine Menge Zeit, Nerven und Schweiß gekostet.

Das Verteilen des Mutterbodens war unsere letzte Aufgabe in diesem Jahr für den Außenbereich...

Rasendrainage

Drainage hinter der Gartenmauer


Da wir nicht wollten, dass unsere Mülltonnen von der Strasse aus zu sehen sind, haben wir eine Mülltonnenabtrennung aus Gabionen erstellt. Dies beinhaltete natürlich auch wieder ein Fundament.....


Gabionenfundament mit Standrohren



Aufgesetzte Gabionen, noch ohne Steinfüllung


Terrasse:
Unsere Terrasse werden wir mit BPC-Dielen herstellen.
Die Einfassung haben wir mit Palisaden erstellt. Die haben uns besser gefallen, als nur ein einfacher Randstein. Bis wir mit der Unterkonstrktion für die Dielen beginnen können müssen wir noch einiges an Schotter und Split einbringen. Aber das wird im nächsten Jahr gemacht, es darf ja nicht langweilig  werden :-)

Terrasseneinfassung mit Palisaden

Auch im Haus wurde wieder gearbeitet:

Der Gussek- Kundendienst war zwischenzeitlich wieder mal da. Der nette Herr vom KD hat unsere halbe Treppe auseinander gebaut, da diese anfing zu knarren und hat noch diverse Kratzer an den Fenstern beseitigt. Der Kundendienst war jetzt schon recht häufig bei uns, aber man muss wirklich sagen ein Anruf oder E- Mail genügt und schon kommt Gussek!! Bis jetzt wurde alles ohne Murren oder Meckern erledigt...

Was uns viele Nerven gekostet hat waren unsere Tapeten. NIE wieder eine Tapete mit wenig Struktur!!! Nach und nach sind im ganzen Haus Blasen unter der Tapete entstanden. Der Maler und auch wir waren am verzweifeln, da keiner wusste woher die plötzlich kommen. Er hat sie überarbeitet, teilweise auch ganze Wände neu tapeziert, da an manchen Stellen nichts mehr zu retten war. Unser Treppenhaus wurde inzwischen aus Kulanz verputzt...

Unser Tipp: Bei viel Streiflicht (was heutzutage oft vorkommt durch die offene Bauweise) besser eine Tapete mit gröberer Struktur wählen. Diese nimmt viel Unebenheiten auf. Wir haben zwar auf Q3 spachteln lassen, aber auch das hat nichts geholfen :-(...

Für unseren Wintergarten haben wir uns in weiser Voraussicht die Elektrik für eine Beschattung von Gussek vorbereiten lassen.
Wir wollten den ersten Sommer mal "testen" wie es denn so ist, mit der Sonne und auch mit der Wärementwicklung im Haus. Da die Sonne bei uns von morgens früh bis um die Mittagszeit prall in den Wintergarten scheint, lässt es sich dort nur in Badehose und Bikini aushalten. :-)
Aus diesem Grund werden wir dort nun noch eine Beschattung von aussen nachrüsten, auch wenn wir dafür wieder viel Geld in die Hand nehmen müssen.

Im nächsten Jahr werden wir dann nur noch Rasen einsäen, die Terrasse fertig stellen, den restlichen Garten bepflanzen sowie im Keller das Gästezimmer sowie das Bad fertig stellen...


Wir werden wieder von uns hören lassen.

Donnerstag, 3. April 2014

Neues von unserer Mila.....

Wir haben wieder länger nichts von uns hören lassen...
Das lag einfach daran, dass wir die Zeit im neuen Heim genossen und in letzter Zeit wenig berichtenswertes getan haben! Zudem haben wir immer noch kein Telefon/Internet was die Arbeit am Laptop zusätzlich erschwert. Da nun endlich feststeht wer der Provider des von der Stadt verlegten Glasfaser-Netzes ist, soll sich dieser Zustand bis ca. Mitte Mai auch endlich ändern.
Ansonsten fühlen wir uns in unserem Haus aber sehr sehr wohl und inzwischen schon richtig heimisch...

Der Auslass der Lüftungsanlge über unserer Couch wurde zwischenzeitlich von Gussek geändert. Es wurde ein neuer Aufsatz aufgesteckt, der die Luft nicht direkt nach unten, sondern zur Seite raus bläst. Man merkt den Luftzug zwar noch minimal, aber es ist lang nicht mehr so unangenehm wie mit dem vorherigen Aufsatz!

Unser Tipp: Bei der Planung/ Bemusterung unbedingt nachhaken, damit ein solcher Auslass nie über der Couch oder dem Bett eingeplant wird! Leider war bei der Planung seitens Gussek kein Möbelstück im Grundriss eingezeichnet, ansonsten hätte Gussek wahrscheinlich den Auslass woanders hin gesetzt. Und als Laie weiß man ja auch nicht, was das für Auswirkungen haben kann!


Der neue Auslass...


Der Kundendienst muss leider erneut anrücken. An einem Rollladen ist eine Führung defekt. Darum lässt sich dieser nicht mehr richtig schließen. Außerdem wurde die Bodenluke, die beim letzten Kundendienstbesuch ausgetauscht wurde, nicht 100%ig eingebaut. Aber inzwischen wissen wir ja, dass man nach Hausabnahme in keiner Weise von Gussek  im Stich gelassen wird...

Derzeit machen wir uns Gedanken, wie wir die Aussenanlagen gestalten werden. Wenn wir unsere Garage hoffentlich bald fertig haben werden wir als nächstes wohl eine Stützmauer im Garten errichten sowie den Hof und die Garageneinfahrt pflastern. Um den finanziellen Rahmen nicht zu sprengen, werden wir das selber machen. Der frühe Frühling muss doch ausgenutzt werden :-)!!




Dienstag, 25. Februar 2014

Die Lüftungsanlage läuft... unsere Nasen bald auch :-(

Gleich nach unserem Einzug war ein Techniker von Stiebel Eltron bei uns, um die Lüftungsanlage in Betrieb zu nehmen. Damit mussten wir noch warten, da bei der Heizungs-Inbetriebnahme noch nicht alle Türen montiert waren. Das ist die Voraussetzung dafür, dass die Lüftung korrekt eingestellt werden kann.
Er hat an jedem Auslass den Volumenstrom gemessen und die Lüftung daraufhin eingestellt. Wir müssen nun lediglich einige unsere Innentüre noch um ein paar Millimeter kürzen lassen, da sonst keine richtige Zirkulation im Haus entstehen kann.
Als wir abends gemütlich auf der Couch saßen, merkten wir allerdings, dass es zog bzw. kalte Luft ausströmte. Dass die einströmende Luft etwas kälter als die Raumluft ist war uns ja klar. Aber das man die Luft so stark merkt hätten wir nicht gedacht. Dabei lief die Lüftung auch nur auf Stufe 2.Aber auch bei Stufe 1, die wir die Nacht über eingestellt haben, war der Luftzug noch zu spüren.
In dem Fall ist es natürlich auch mehr als ungünstig, dass der Auslass von Gussek gleich über der Couch platziert wurde. Dass die Couch an dieser Stelle zum Einsatz kommt, stand bei der Bemusterung ja schon fest.
Bei einem Anruf bei Stiebel Eltron kam leider nicht sehr viel raus. Die haben uns gesagt, dass der Auslass versetzt werden müsste, da man einen Auslass nicht einfach "zudrehen " kann. Dadurch müsste bei dem zweiten Auslass im Wohnzimmer (ca. 3 Meter weiter) mehr Luft ausströmen, ob das so einfach zu regeln ist, ist fraglich.
Bezüglich dieses Problems haben wir uns dann auch gleich mit Gussek in Verbindung gesetzt. Wir sollten Bilder der Auslässe und deren Position im Raum machen und diese an Gussek schicken.Das war vor gut 1 1/2 Wochen. Bis jetzt haben wir aber nichts mehr aus Nordhorn gehört.......
Hier muss dringend was unternommen werden, denn bei dem Zug wird man entweder krank oder man bekommt ein steifes Genick :-((

Der Luftauslass direkt über unserem Sofa!

An die Lautstärke der Lüftung gewöhnt man sich doch recht schnell. Es ist halt leider nie so ganz still im Haus. Das war uns nie so recht bewusst gewesen......

Diese Woche hat sich dann auch außerhalb unseres Hauses mal wieder was getan. Unser Kellerbauer hat die Keller - Außentreppe geschalt und betoniert.

Die Kelleraußentreppe (noch eingeschalt).


Interessant sind auch die verschiedenen Muster, die wir zur Zeit immer wieder auf unserem Klinker finden. Dabei handelt es sich um Ausblühungen. Laut unserem Bauleiter sei dies ganz normal, und würde in der Regel innerhalb des ersten Jahres wieder verschwinden.......wir sind gespannt!!

Ausblühungen durch Feuchtigkeit auf der Klinkerfassade.

Montag, 17. Februar 2014

Wir sind eingezogen !!!

 Freitag vor zwei Wochen war es soweit... wir sind umgezogen!

Da wir schon bei jeder Fahrt zum Haus Kartons mitgenommen haben, und wir die meisten Möbel neu vom Möbelhaus angeliefert bekamen, haben wir für den Umzug keinen großen Umzugswagen gebraucht. Dadurch waren wir nach einem Tag auch schon fertig. Samstags bekamen wir dann noch die Kellertüren und das Windfangelement vom Flur zum Wohnzimmer montiert...

Nach und nach finden unsere persönlichen Gegenstäne Ihren Platz. Und wenn auch noch nicht alle Kartons ausgepackt sind, so langsam wird es gemütlich :-) !

Inzwischen war der Gussek Kundendienst auch nochmal bei uns. Wir hatten auf dem Dachboden etwas Schimmel entdeckt und der Rahmen der Bodenluke war etwas verzogen und hatte an manchen Stellen Risse. Die befallenen OSB- Platten und die Bodenluke wurden ausgetauscht. Der Schimmel konnte nur entstehen, da Gussek vergessen hatte, den Spitzboden richtig abzudichetn, So waren die Leerrohre durch die unsere SAT-Kabel auf den Spitzboden geführt werden und auch das Rohr, durch das die "Photovoltaik-Kabel" laufen überhaupt nicht abgedichtet. Dadurch konnte warme Luft nach oben ziehen und sich Kondenswasser bilden.
Nachdem jetzt alles abgedichtet ist, hoffen wir, das wir nun Ruhe haben.
Unser Maler hatte eine dicke Macke in der Treppenwange zu verschulden. Diese wurde auch durch den Kundendienst ohne Murren beseitigt. "Das mach ich schnell mit, schließlich soll die Treppe doch gut aussehen". Hier ist Gussek wirklich SEHR kulant !!!

In nächster Zeit werden wir uns wieder vermehrt unserem Keller widmen. Der wurde etwas vernachlässigt, da wir vor dem Umzug hauptsächlich im EG und OG gearbeitet haben. So müssen wir in einigen Räumen noch die Wände streichen, und die Böden fliesen oder beschichten.

Hier noch ein paar Bilder von unserer fertigen "Mila"!!

Übergang zur Dusche
Waschtisch und UP Radio von Berker. Feine Sache, das Radio!! :-)

Übergang Parkett zu Fliesen mit Edelstahl-Leiste...

Das Windfangelement Wohnzimmer / Flur.

Die Kellertreppe im Granit / Fliesen Mix..

Unser Treppenhaus.

Die schöne Gussek Treppe!! ;-)



Donnerstag, 30. Januar 2014

Die Fertigstellung naht...

Letzte Woche haben wir den Eiche- Parkett (geölt/ geschroppt) im Wohnzimmer verlegt. Um eine bessere Schalldämmung zu erreichen, haben wir uns entschlossen, diesen zu verkleben. Da das Verlegen des Laminats im Obergeschoss so reibungslos funktioniert hat, hatten wir gehofft, dass die Verlegung des Parketts auch nicht so schwierig sein wird. Aber mit viel Geduld und zwei Personen haben wir dies gut hinbekommen, wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis :-) !! Der Parkett wirkt sehr wohnlich und gemütlich und da er etwas "wilder" ist, sieht man auch nicht direkt die Macken. Und das Positive an einem geölten Boden ist, dass man bei Macken oder Schrammen diese leicht rausschleifen kann.

Der Fliesenleger ist inzwischen auch fertig. Die geschnittenen Mosaikfliesen in der Dusche sehen super aus! Das einzigste, was im Bad nur noch fehlt, ist die Duschtür und die Wannenrandarmartur. Die Duschtür wird bald angeliefert, die Wannenrandarmatur muss noch montiert werden (keine leichte Sache!)...

Auch unser Garagendach mit durchgehendem Vordach ist aufgeschlagen. Da unsere Zimmermann aber jetzt erst mal im Skiurlaub ist, wird dies später, zusammen mit dem Dachdecker, fertig gestellt.

In dieser Woche haben wir angefangen, unser Hab und Gut zusammen zu packen und langsam umzuziehen. Die Möbel, welche wir neu bestellt hatten, wurden vor einer Woche geliefert. Diese haben wir dann nach und nach aufgebaut und werden jetzt auch schnell gefüllt. Unsere letzten vorhandenen Möbel werden wir bis zum Wochenende ins neue Heim bringen. Somit steht der ersten Nacht im neuen Eigenheim nichts mehr im Wege :-)) !!

Bitte habt Verständnis dafür, dass wir nur noch wenige Bilder vom Innenausbau einstellen werden, um unsere Privatsphäre zu schützen!


Der Parkett wird verklebt...


Der fertige Parkett


Die Wannenrandarmatur vor dem Einbau

Das Vordach wird aufgeschlagen...


Die Grundkonstruktion steht...